Zerspalten – Wie wir unsere Träume zerdenken und zerreden

Zerspalten - Wie wir unsere Träume zerdenken und zerreden. Wir sind gut im Denken und im Reden. Allerdings auch im ZERdenken und ZERreden. Übermäßiges Drüber-nachdenken und Drüber-reden fördert auch das Zerlegen und Fragmentieren von etwas „Ganzem“. Etwas, was bis dahin heil war, zerfällt in tausend Wort-Schnipsel. Und es wird so lange weitergemacht, bis sich der ursprüngliche Impuls, dem man gerne gefolgt wäre, am Ende nicht mehr gut anfühlt.

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Die alten Schutzmauern

Die alten Schutzmauern. In dieser Nacht spürte ich den Schutzpanzer deutlich, den ich mir zugelegt hatte. Die Schutzmauern, die ich um mein Herz, um meinen Körper, um mich selbst gebaut hatte. Sie ließen nicht zu, dass ich mich in dieser Nacht meinem Mann anvertrauen konnte. Ich weinte, weil es körperlich wehtat. Es geschah jedoch noch mehr...

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Ich liebe Dich?

Ich liebe "Dich"? Wir alle sind auf der Suche nach ihr. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als zu lieben und geliebt zu werden und tun gleichzeitig so viel dafür, die Liebe auf Abstand zu halten. Warum ist das so?

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Kann ich meinen persönlichen Status Quo noch halten?

Kann ich meinen persönlichen Status Quo noch halten? Vor über zehn Jahren bin ich aus dem Leben gefallen. Die Erkenntnis, dass ich meinen bisherigen persönlichen Status Quo nicht mehr würde aufrecht halten können, war unendlich schwer zu akzeptieren. Ich stand plötzlich an meinem persönlichen Nullpunkt!

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Mach mal Pause

Mach mal Pause. Pausen sind die Voraussetzung, um überhaupt leistungsfähig zu sein. Sie gehören untrennbar zur Leistungserbringung dazu. Durch Sprüche wie „Mach voran“, „Beeil dich“ oder „Hör auf zu träumen“ geht uns das Gespür für den Wert von Müßiggang und Pausen verloren.

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Alles nur geliehen

Alles nur geliehen. Es ist alles nur geliehen. Wonach trachten wir also? Wir kommen mit leeren Händen und werden, wenn wir gehen, alles zurücklassen, was wir nicht sind. Es wird uns alles genommen werden, was wir bis dahin an Gütern angehäuft haben. Wie kommen wir unter diesen Umständen darauf, dass uns irgendwas „gehört“?

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